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Infusionstherapie

Um die Gesundheit zu stärken und das Immunsystem leistungsfähig zu halten, braucht der Körper verschiedene Vitalstoffe. Viele davon kann er nicht selbst herstellen, deshalb bedarf es der Zufuhr von natürlichen Substanzen, wie z. B. Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und Fettsäuren.

Beruflicher Stress, bestimmte Lebensphasen und Umweltbelastungen können zu einem erhöhten Bedarf führen, der durch die Ernährung nicht immer vollständig gedeckt wird.

Der schnellste, sicherste und einfachste Weg, um natürliche und orthomolekulare Substanzen und Vitamine zuzuführen, ist die invasive Technik in Form von Injektionen und Infusionen.

Damit ist die Infusionstherapie bestens geeignet für Menschen im stressigen Berufsalltag, für Sportler, um ihre Energie und Leistungsfähigkeit zu stabilisieren und für ältere Menschen, die schnell mit Vitalstoffen versorgt werden wollen.

Die Eigenblutinjektion oder Autohämotherapie ist eine allgemeine Reiztherapie bzw. Umstimmungsbehandlung zur Anregung des Immunsystems.

Dabei werden bei der Behandlung wenige Milliliter Venenblut entnommen und in einen Muskel injiziert. Da der Körper in dem Fall seinen eigenen Stoff als Fremdeiweiß betrachtet, werden verschiedene Immunreaktionen ausgelöst und dadurch das unspezifische Immunsystem angeregt.

Es werden umfangreiche Abwehr- und Reparaturmechanismen in Gang gesetzt, die unter anderem eine ausgleichende Wirkung auf das vegetative Nervensystem haben.

Ähnlich wie die Eigenbluttherapie dient auch die gefilterte, keimfreie Eigenurininjektion vorwiegend der Stärkung und Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte.

Der eigene Harn enthält Wirkstoffe, wie beispielsweise Kalzium, Kalium, Vitamine und Aminosäuren sowie verschiedene Hormone und Enzyme, die den Organismus wieder ins Gleichgewicht bringen.

Die Eigenharninjektion kann bei Allergikern eine geeignete Methode sein, um Linderung zu verschaffen.

Hierfür wird eine bestimmte Menge eigenen Urins in die Muskulatur gespritzt. Dabei wird selbstverständlich auf höchste Sterilität geachtet, sowohl bei der Aufbereitung des Eigenharns als auch bei der Injektion.

Die Schwermetallausleitung sollte in keinem ganzheitlichen Therapiekonzept fehlen, denn leider werden Schwermetalle heutzutage in vielen Bereichen unseres Lebens eingesetzt. Ob eine Schwermetallbelastung, durch Zahnfüllungen oder umweltbedingt, vorhanden ist, kann durch einen Test festgestellt werden.

Schwermetalle verdrängen die lebensnotwendigen Spurenelemente und Mineralien, in der Folge kommt es zur Störung der Zellfunktionen. Das führt dann zu Fehlfunktionen, Krankheiten oder gar zum Tod dieser Zelle.

Scheidet der Körper die Schwermetalle nicht mehr im erforderlichen Maß aus, kann es zu chronischen Erkrankungen, wie z. B. Artheriosklerose, Durchblutungsstörungen und anderen degenerativen Erkrankungen, kommen.

Ob bei Ihnen eine Schwermetallbelastung vorliegt, kann durch einen Test festgestellt werden.

Die Schwermetallausleitung kann über verschiedene Wege erfolgen.

Wir arbeiten mit:

Gerade nach Bypass-Operationen hat sich die Chelat-Therapie besonders bewährt, um den Erfolg der Behandlung zu optimieren.